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Alles über Haarausfall.

Viele Frauen und Männer sind im Laufe ihres Lebens von Haarausfall betroffen. Informieren Sie sich hier rund um das Thema Haarausfall, dessen Ursachen und was Sie dagegen tun können.
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Haarausfall –
Ursachen und Arten von Haarverlust

Von Haarausfall spricht man, wenn man dauerhaft mehr als 100 Haare täglich verliert und diese nicht mehr nachwachsen. Haarausfall kommt in unterschiedlichen Arten vor und kann durch verschiedenste Ursachen entstehen.

Die unterschiedlichen Arten von Haarausfall:
Erblich bedingter, kreisrunder oder diffuser Haarausfall

Haarausfall kann für Betroffene oft belastend sein. Dabei gibt es verschiedene Arten von Haarausfall unterschiedlicher Ursache. Grundsätzlich gibt es drei Kategorien von Haarausfall, die bei Betroffenen am häufigsten auftreten:

1.
Erblich bedingter
Haarausfall
Beim erblich bedingten Haarausfall (androgenetische Alopezie) handelt es sich um eine hormonelle Ursache, bei dem ein schubartiger Haarverlust typisch ist.
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2.
Kreisrunder
Haarausfall
Unter kreisrundem Haarausfall versteht man dagegen ein akutes Auftreten des Haarverlustes, bei dem einzelne haarlose Bereiche am Kopf entstehen.
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3.
Diffuser
Haarausfall
Beim diffusen Haarausfall ist der natürliche Rhythmus des Haarwachstums gestört, bei dem charakteristisch die Haare gleichmäßig am gesamten Kopf ausfallen.
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Grafik zu Männern mit verschiedenen Arten von  Haarausfall

Erblich bedingter Haarausfall

Von erblich bedingtem Haarausfall, auch androgenetischer Haarausfall oder androgenetische Alopezie genannt, können sowohl Männer als auch Frauen betroffen sein. Schuld am vermehrten Haarverlust ist oftmals eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem körpereigenem Botenstoff Dihydrotestosteron (DHT), ein zu den Androgenen gehörendes Hormon. Ist zu viel DHT im Körper vorhanden, spricht man von Androgenisierung. Diese kann die Wachstumsphase der Haare stören, die Haarwurzel wird immer kleiner und fällt schließlich aus. Zuerst fallen die Haare im Bereich der Stirnhöcker und am Scheitel aus. Anschließend kommt es zu den bekannten „Geheimratsecken“. Bei einer ausbleibenden Behandlung des Haarausfalls über einen längeren Zeitraum kann dies sogar zu einer Glatze führen.

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Kreisrunder Haarausfall

Unter kreisrundem Haarausfall versteht man eine Art von Haarausfall, bei dem runde Stellen am Kopf oder im Bart nicht mehr mit Haaren bedeckt sind. Es handelt sich hierbei um eine entzündliche Form des Haarausfalls, dessen Ursachen bisher aber noch nicht eindeutig geklärt werden konnten. Häufig sind jüngere Menschen vor dem 30. Lebensjahr betroffen.

Grafik von kreisrundem Haarausfall beim Mann
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Grafik von diffusem Haarausfall beim Mann

Diffuser Haarausfall

Von diffusem Haarausfall spricht man, wenn die Kopfhaare gleichmäßig ausfallen. Die Haare werden so gleichmäßig am gesamten Kopf lichter und die Kopfhaut schimmert durch. Die Ursachen können unterschiedlich sein, wie z.B. hormonelle Schwankungen, Stress oder eine Mangelernährung. Wird die Ursache behandelt, verschwindet der Haarausfall meist wieder.

Haarausfall bei Männern und Frauen

Sowohl Männer als auch Frauen können unter Haarausfall leiden. Männer sind davon noch häufiger betroffen als Frauen. So tritt z.B. erblich bedingter Haarausfall bei etwa jedem zweiten Mann und jeder fünften Frau auf. Schuld an dieser Art von Haarausfall sind oftmals die Hormone. Dabei reagieren die Haarwurzeln überempfindlich gegenüber dem Botenstoff Dihydrotestosteron (DHT), weshalb die Haarfollikel geschädigt werden.

Das DHT geht aus dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron hervor, deshalb sind Männer von diesem Haarverlust oftmals stärker betroffen. Bei Frauen tritt Haarausfall oft bedingt durch hormonelle Schwankungen, z.B. während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren vermehrt auf.
Haardichte
Grafik mit verschiedener Haardichte
Haarausfall
bei Männern
Grafik von Mann mit Verlauf von verschiedenen Phasen des Haarausfall
Haarausfall
bei Frauen
Grafik Frau mit Verlauf von verschiedenen Phasen des Haarausfall

Ursachen von Haarausfall

Haarausfall kann verschiedenste Gründe haben, wie z.B. genetische Veranlagung, Stress, hormonelle Schwankungen oder einen Vitamin- und Nährstoffmangel. Wird das Haar mit der Zeit dünner und zeigen sich kahle Stellen immer deutlicher, ist der Frust oftmals groß.

Haarausfall durch Schwangerschaft und Stillzeit.

Während der Schwangerschaft erfreuen sich viele Frauen an ihrer neugewonnenen Haarpracht. Umso erschreckender ist es, wenn die Haare nach der Geburt vermehrt ausfallen. Wie kommt es dazu? Während der Schwangerschaft bildet der Körper mehr von dem Hormon Östrogen, wodurch das Haarwachstum verstärkt wird und die Haare glänzender und weniger schnell fettig werden.

Nach der Geburt fällt der Östrogenspiegel schnell wieder ab. Die Folge: Haarverlust. Durch das Stillen wird das Östrogen jedoch langsamer im Körper abgebaut, sodass der Haarausfall verzögert auftritt. Nach einigen Monaten reguliert sich der vermehrte Haarausfall in der Regel von allein wieder, sobald sich die Hormone wieder eingependelt haben. Sollte dies bei Ihnen nicht der Fall sein, sollten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt halten.
Schwangere Frau im Bett mit Haarausfall

Haarausfall durch Wechseljahre

Die Wechseljahre sind für viele Frauen häufig eine schwierige Phase, verbunden mit Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen und der ausbleibenden Periode. Dabei leiden auch viele Frauen in ihrer Menopause unter Haarausfall. In den Wechseljahren spielt auch das Hormon Östrogen eine Rolle. Bei Frauen in der Menopause reagieren die Haarwurzeln oft empfindlicher auf Hormonschwankungen. Sinkt der Östrogenspiegel im Blut, überwiegt das männliche Hormon Testosteron, das auch bei Frauen im Körper gebildet wird. Die Folge dieser hormonellen Veränderung: Die Wachstumsphase der Haare wird gestört, die Haarwurzel verkleinert sich und fällt schließlich aus. Die gute Nachricht: diese Art von Haarausfall ist reversibel, sobald die Wechseljahre überstanden sind.
Frau mit Kopf auf den Armen aufgelegt auf einem Sofa
Verpackung und Blisterstreifen Antibaby-Pille

Haarausfall durch die Pille und Medikamente

Die Antibabypille wird bei jungen Frauen als sichere Verhütungsmethode verschrieben, jedoch können dabei einige Nebenwirkungen auftreten. Durch den Eingriff in den natürlichen Hormonhaushalt kann Haarausfall ein mögliches Problem darstellen. Da viele Pillen aus einem künstlichen Hormon bestehen, kann die Einnahme Haarausfall begünstigen. Beim späteren Absetzen der Pille kommt es zu einem plötzlich verringerten Hormonspiegel. Der weibliche Körper muss sich dann wieder daran gewöhnen, die Hormone selbst zu produzieren. Die fehlenden Hormone können ebenso dazu führen, dass die Haare dünn werden und ausfallen.
Blonde Frau schneidet in Küche Gemüse auf Holzbrett

Haarausfall durch Vitamin- und Nährstoffmangel

Unsere Haarfollikel gehören mit zu den teilungsaktivsten Zellen des Körpers. Hierfür ist ein hoher Stoffwechselumsatz erforderlich, der wiederrum Vitamine und Nährstoffe benötigt. Dabei ist der Körper auf eine kontinuierliche Zufuhr angewiesen. Eine ausgewogene Ernährung kann dabei unterstützen, das Haarwachstum wieder anzuregen. Daher sollten Sie sich ausgewogen ernähren und öfter zu Obst und Gemüse greifen. Zusätzlich können Nahrungsergänzungsmittel eine gesunde Ernährungsweise unterstützen. In Mangelsituationen (wie z.B. Eisenmangel oder Vitaminmangel) kann es zum Haarausfall kommen. Bei der Förderung des Haarwuchses spielen u.a. die folgenden Vitamine und Spurenelemente eine Rolle: Biotin, Vitamin B, Vitamin C, Vitamin A, Eisen, Kupfer und Zink. Ein Blutbild kann darüber Aufschluss geben, welche Art von Nährstoffmangel besteht.

Haarausfall? Was tun?

Das Arzneimittel Revitensin® (rezeptfrei, Apotheke) bekämpft alle Formen von Haarausfall. Es enthält eine Wirkstoff-Kombination aus fünf Arzneistoffen zur Unterstützung gegen Haarausfall, wie z. B. den Arzneistoff Selenium, der sich bei der Behandlung von Haarausfall bewährt hat. Darüber hinaus ist in Revitensin® der Wirkstoff A. hydrofluoricum enthalten, um Haarspliss entgegenzuwirken.
Revitensin® ist individuell dosierbar und kann durch seine praktische Tropfenform einfach in einem Glas Wasser oder auf einem Löffel eingenommen werden. Revitensin® wirkt von innen – ohne bekannte Nebenwirkungen oder lästiges Auftragen. Aufgrund der Wachstumsphase der Haare empfehlen wir eine Einnahme von mindestens 12 Wochen.
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